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Kapitel 3

 

Am nächsten morgen herschte immer noch Funkstille zwischen Simone

und ihren Twins, da die beiden es beim Dreh nun wirklich übertrieben

hatten. Und so war auch niemand in der Küche um den beiden ihre

"Raubtier-Fütterungs-Packete" für die Schule zu machen. Was nicht

gerade vorteilhaft für die Küche war. Da die Jungs keine Lust hatten ohne

Vepflegung aus dem Haus zu gehen, fingen sie eben an sich ihre Brote

selbst zu "kreieren". So meinte Tom nach einem kurzen Blick in den

Kühlschrank zu Bill: "Sag mal, was is´n bei mama imma auf´m Brot???"

"Weis nich, ich es des ja eh nie!" Beng, erschrocken zuckten die beiden

zusammen. "Boah Tom, schmeiß net alles runter,Mama is schon sauer

genug!" "Ja, aber da bist du dran schuld!" "Stimmt gar net!" Und schon

stritten sie schon wieder. "Doch du warst es!" "Du hast doch den Schlüssel

weggeworfen!" "Aber du hast abgeschlossen!" RUHEEEEEEEEEEEEEEEEEE

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! "Oh, oh !!!" kam es von Bill "Mama! Weg hier Bill!" setzte

Tom hinterher und schon waren die beiden im Wohnzimmer verschwunden

und hatten das reinste Chaos in der Küche hinterlassen. Als Simone in die

Küche kam und das Ergebnis von Tom und Bill´s Versuch "Essen" zu

machen sah, musste sie sich erst mal setzten, um den Jungs nicht gleich

den Hals umzudrehen. Diese hatten sich in der Zwischenzeit über die

Veranda in den Garten davon gestohlen, und kletterten gerade über den

Zaun zum Nachbar, als Simone iohre Stimme wiederfand und Bill und Tom

noch hinterher schrie, dass sie alles, aber wirklich alles wieder aufräumen

würden!!! Im Beet vom Nachbar blieben sie abprupt stehen, als sie

Simone hörten. "Jetzt bekommen wir bestimmt Fernsehverbot!", Tom

guckte schon ganz traurig bei der Vorstellung kein Sandmänchen mehr

schauen zu dürfen. "Na und , des is doch sowieso voll doof!" "Bill???"

"JAAA???" "Denkst du was ich denk?" "Natürlich ... ich bin doch dein

Zwilling! ABHAUEN ! Ich hab aber keine Schmusedecke dabei!" "Oh sei net

so ein Angsthase", motzte Tom schon wieder seinen Bruder an. Beleidigt

stampfte Bill davon und Tom lief in die andere richtung, nach Hause. Als

Bill eine Stunde später zurück kam, sah er aus als hätte er sich durch

eine Sanddüne gewühlt. "Wo warst du?" kam es von Simone vorwurfsvoll.

"Der hat bestimmt wieder Bagger gespielt", Tom lugte um die Ecke und

grinste Bill an. "Ja, der Bagger war aba sooooo klein,,,und der Berg

soooooooooo groß!!!", erklärte Bill. "Bill, du sollt doch nicht zum Bergwerk

gehen!" empört sah Simone ihren Sprössling an. "Was Bill Bill, du warst

schon wieder am Bergwerk?" kam es aus der Tür vom Vater der beiden.

"Oh, du bist es schon," Simone stad plötzlich auf und wollte gehen. Doch

jörg hielt sie auf und flüsterte ihr zu: "Wir müssen es ihnen sagen!Sie

finden es sowieso raus!Mach es ihnen nicht noch schwerer!" "Was müsst

ihr uns sagen???" das Gesoräch der beiden war den Twins natürlich nicht

verborgen geblieben. "Ach Jungs. kommt mal in´s Wohnzimmer, wir

müssen euch etwas sagen!" sagte Simone niedergeschlagen. Bill und

Tom hörten ausnahmsweiße einmal sofort und setzten sich, wenn auch Bill

etwas sehr dreckig, auf´s Sofa. "Also Bill und Tom, ...Wir....", sagte

Simone mit zittriger Stimme, sodass Tom zu ihr rückte und sich auf ihren

Schoß setzte und meinte "Was ist denn los Mami?" "Ist schon gut mein

Schatz" sie nahm ihren Sohn in den Arm. "Also Jungs, es ist so," begann

nun Jörg, "Mama und ich, wir verstehen uns nicht mehr so gut wie früher

und, " "Was soll das heißen, ihr versteht euch nich mehr so wie früher?",

fragte Bill plötzlich mit Tränen in den Augen. "Das soll heißen, dass nun

ja, dass mama und ich, wir ....Ich werde Ausziehen, ich habe eine neue

Freundin!" Betrtende Schweige herrschte nun im Wohnzimmer der Familie,

bis Bill auf einmal schrie: "NEIN!!!" Er sprang auf, rannte aus dem Haus

un knallte die Tür hinter sich zu! Tom saß nur wie gelähmt auf dem Schoß

seiner Mutter und wusste nicht was er jetzt tun sollte. "Mama," Tom hatte

nun auch seine sprache wieder gefunden und drehte sich nun auch mit

Tränen in den Augen zu seiner Mutter um "Sag das das nich war is

mami... ich will das nich... papi kann nicht einfach weg gehen...!!" "Es tut

mir Leid mein kleiner, aba papa und ich werden immer für euch da

sein...und ihr werdet papa auch sehen. Aber wir lieben uns eben nicht

mehr!!!" Tom stand auf und ging leise in sein Zimmer, legte sich in´s Bett

und gab keinen mucks mehr von sich.

 

Kapitel 4

Simone saß verzweifelt im


Wohnzimmer und Jörg suchte Bill schon seit 4 stunden mit dem Auto. „Ich

mache mir so sorgen!! Was ist wenn ihm was passiert is???“ Simone

rannte im Wohnzimmer auf und ab. Ines ihre beste Freundin versuchte

sie zu beruhigen. „Er ist doch noch so jung, wer weis wo er jetzt steckt!!!“

Simone brach schluchzend zusammen un Ines nahm sie in den Arm und

tröstete sie!!! Tränen rannen über ihre Wangen... „Wenn ihm was

passiert, werde ich es mir nie verzeihen können! Ich hab alles Falsch

gemacht!!!“ „Pscht, gar nichts hast du Falsch gemacht. Es ist nun mal so

dass ihr euch nicht mehr versteht, und es konnte ja keiner wissen, dass

Bill so reagieren würde!!“ Eine halbe stunde später rief Simone noch mal

bei –jörg an aber es gab immer noch nichts neues. Erschöpft schlief sie

kurz danach in den Armen von Ines ein. Diese legte sie dann vorsichtig

auf´s Sofa, deckte sie zu, und ging in Küche um erst mal nen Schluck

Wasser zu trinken. Wenig später kam Jörg leise die Haustür rein und sah

die beiden schlafend, ging zu seinem Tom in´s Zimmer, legte sich zu

ihm, nahm ihn in den Arm und schlief ein. Simone wachte um 6 Uhr

morgens auf und hatte tierische Kopfschmerzen als ihr sofort wieder ihr

vermisster Sohn einfiel. Wie vom Blitz getroffen sprang sie auf und rannte

hektisch durch die Wohnung, bis sie Jörg frontal umrannte: „Mensch

kannst du nich aufpassen?“ „Mann Jörg, unser Sohn ist irgendwo da

draussen und du schläfst!!“ zickte Simone zurück. „Bitte, wer ist denn

gestern nacht die ganze zeit im Auto durch die Gegend gerauscht und hat

unseren Sohnemann gesucht??? Ich !!! Ich war das!!!“ Jörg war leicht

säuerlich gestimmt und ging erst mal auf sKlo. „Hier geht es nicht um´s

Prinziep sondern um unseren Sohn!“ schrie Simone ihm noch hinterher.

Plötzlich kam Tom verschlafen um die Ecke gewatschelt und grummelte

etwas von wegen Bill...Mama ... Angst ... . Simone nahm ihn sofort in den

Arm und streichelte ihm über seine blonden Haare. „Keine Angst Tom, wir

finden deinen Bruder wieder!!! Es wird alles gut!!!“ Tom fing an zu zappeln

und wollte trotz allem natürlich nicht auf seine morgendliche Portion

Kellogs verzichten. Simone brachte ihm eine Schüssel und schaltete ihm

den Fernseher an (Ausnahmezustand). In der Zwischenzeit hatte sich Jörg

wieder einigermasen beruhigt und meinte noch schnell „Bill suchen“ dann

huschte er aus der Haustür und lies das Auto an, und fort war er. „Ines

könntest du bitte auf Tom aufpassen? Ich fahr nach Magdeburg zur

Polizei und gebe eine Vemisstenanzeige auf!“ „Klar pass ich auf den

kleinen Racker auf !!!“ „Wenn was is, ich hab mein Handy dabei!!“ Und

schon war auch Simone aus dem Haus und machte sich auf die Suche

nach ihrem kleinen. 2 Stunden später ... Jörg fuhr gerade eine Landstraße

entlang, als er im vorbei fahren etwas bzw. jemand im Straßengraben

liegen sah. „Oh Gott...Bitte lass es Bill sein!!!“ ... Gleichzeitig stieg mit

jedem Meter in ihm die Angst, wenn er es war ... was passiert sei, dass er

da lag. Simone saß gerade in ihrem Auto, als ihre Handy klingelte ...

„Jörg ...dass muss Jörg sein...“ dachte sie sich ... „Ja ???“ .... Simone´s

Stimme zitterte als sie ans Telefon ging .... „Simone?? Wo bist du?? Ich

hab ihn!!! ... „ „Wo...wo seid ihr?? Wie geht es ihm ??? „Ich bin mit ihm

im Krankenhaus ... Er wird gerade untersucht...Aber die Ärzte wissen noch

nicht was er alles hat ... „ „Ich bin sofort da!!!“ vor lauter nervosität legte

sie sofort auf und lies das Handy fallen. Ohne jegliche Verkehrsregeln zu

beachten jagte sie nun quer durch Magdeburg über etliche rote Ampeln.

Sie rannte zum Eingang des Krankenhauses und musste im Empfang erst

einmal von Jörg beruhigt werden, der dort auf sie gewartet hatte. „He, is

gut... setz dich erst mal ... Er wird sowieso noch untersucht!!“ Sie lies sich

auf einen der Plastiksessel fallen und eine Krankenschwester brachte ihr

ein Glas Wasser. „Danke“ brachte sie gerade noch so hervor. 1 Stunde

später Leise schlichen Simone und Jörg in das weise Krankenhauszimmer

Und da lag er, total blass im Gesicht und mit einem großen Pflaster auf

der Stirn. Sein kleiner Arm verschwand fast in einem dicken Verband.

Simone setzte sich auf einen Stuhl neben sein Bett und lauschte dem

regelmäsigen Atem ihres Sohnes. Drückende Stille herrschte im Zimmer,

weder Jörg noch Simone sagten etwas, zu tief saß der Schreck. Nur das

stetige piepsen eines Gerätes dass Bills Herzschlag Kontrollierte löste die

Stille, die herrschte, etwas auf.

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